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Mittwoch, 08.02.2012, 13:36

Schneckenbekämpfung ist ein ewiges Thema unter den Gartenbesitzern. Besonders jene, die gerne ihr eigenes Gemüse ziehen oder bunte Staudenbeete lieben, haben Ihre liebe Not damit. Bevor wir über die Bekämpfung der Plagegeister sprechen, versuchen wir zunächst einmal die Schnecke und ihren Lebensraum zu verstehen.

Das Leben der Nacktschnecke

Schnecken zählen zu den Weichtieren (Mollusca) und sind eine sehr artenreiche Tierklasse. Die häufigsten Nacktschneckenarten, die dem Gartenmenschen Kopfzerbrechen bereiten, sind die Garten-Wegschnecke, Spanische Wegschnecke, Kapuzinerschnecke und die Ackerschnecke. Nacktschnecken leben ca. ein Jahr, in dem sie alle möglichen Entwicklungsstadien durchlaufen. Sie sind an Feuchtigkeit gebunden, da sie keinen wirksamen Verdunstungsschutz entwickelt haben. Daher sind Schnecken vor allem nachts oder in der Dämmerung aktiv. Tagsüber verstecken sie sich in Erdritzen, unter Steinen, im Dickicht oder im hohen Gras. Die zwittrigen Tiere bewegen sich fort, indem sie Schleim absondern. Jede Schnecke legt in etwa 800 weißliche Eier im Jahr. Nacktschneken bevorzugen frische, junge, oberirdische Pflanzenteile. Schnecken sind Nahrungsgrundlage zahlreicher Tiere. Zu ihren natürlichen Fraßfeinden zählen Igel, Maulwürfe, Vögel, zahlreiche Insekten, Spitzmäuse, Frösche, Kröten, Blindschleichen, und viele mehr. Erst durch den Menschen wurde die Massenvermehrung der Nacktschnecken gefördert.

Lebensräume für ihre natürlichen Fraßfeinde schaffen

Wenn sie es den natürlichen Fraßfeinden, wie dem Igel, der Spitzmaus oder der Kröte ermöglichen in ihren Garten zu leben, werden ihre Schneckenpopulationen auf dem natürlichsten Weg verkleinert.

Schnecken und Schneckeneier sammeln

Eine altbewährte Methode ist das Einsammeln von Schnecken und Schneckeneiern in der Früh und am Abend, wenn die Schnecken am aktivsten sind.

Schneckenzaun

Im Fachhandel erhalten sie Schneckenzäune jeder Art. Er werden sogar elektrische Zäune gegen Schnecken angeboten. Im Grunde sollte man darauf achten, das der Zaun min. 10 in die Erde gesteckt wird und min 10cm in oberirdisch verläuft. Eine scharfe Kante macht es Schnecken unmöglich zu ihrem jungen Gemüse zu kriechen.

Bierfallen

Man vergräbt einen Becher mit Bier in Gartenboden. Die Schnecken werden davon angezogen und ertrinken im Bier beim Versuch davon zu „kosten“. Diese Methode funktioniert allerdings oft nicht. Davon man abgesehen, ertrinken oft alle möglichen anderen Tiere in der Bierfalle. Versuchen sie es daher besser nicht!

Laufenten - „rent a duck“

Vögel zählen ebenfalls zu den natürlichen Feinden der Nacktschnecken. In den letzten Jahren wurde der Einsatz von Laufenten gegen Nacktschnecken zu einem regelrechten Trend. Laufenten können wirklich effektiv gegen Nacktschneckenplagen eingesetzt werden und es ist sehr lustig diese dabei zu beobachten. Aber dabei ist zu bedenken, dass es sich um sehr scheue Herdentiere handelt, die auch sehr viel Pflege benötigen. Informieren sie sich bei Experten!


Dienstag, 07.02.2012, 13:51
Auch wenn man es zur Zeit nicht so richtig merkt - der Frühling kommt. Und so wurde ich von einem Gartenenthusiasten gefragt, welcher Obstbaum denn der richtige sei. Hier ein Auszug aus unserer Diskussion:

Walter:

"..ich suche Ersatz für einen Kirschbaum. Leider ist mir der heuer eingegangen. Gibt es Obstbaumsorten die ich absolut vermeiden sollte? Birnen sollte man ja zb nicht in die Nähe eines Wachholders setzen, wegen dem Birnenitterrost. Ich wohne übrigens im südlichen NÖ, in einer kleinen Ortschaft. Am liebsten wäre mir ein Marillenbaum oder Zwetschken. Und mir geht es vorallem um den Geschmack und nicht ums Aussehen"

K:

"1. Woran ist deine Kirsche eingegangen? War sie schon alt und morsch oder noch klein? oder gab es standortbedingte Probleme (die wir bei der nächsten Sortenwahl berücksichtigen sollten)?
2. Wie ist denn der Standort genau? Ist der Platz den ganzen Tag in der Sonne und nicht windig?
Was die Birnen betrifft, würde ich in erster Linie darauf achten, dass die Sorte sehr resistent gegenüber Pilzerkrankungen ist, wie z.B. diese neuen resistenten Sorten: Uta, Isolda und Concorde."

W:

"südlich ist eine große Wiese, der Baum sollte dann in einer Reihe mit Brombeeren stehen (Ost-West) und im Norden ist der eigene Garten. Der Wind ist eher schwach da bei uns die Hauptwindrichtung W ist und dort ein Wald schützend wirkt.
Und die Kirsche war altersschwach, also es gab keine Standortprobleme."

K:

"Also dein Standort scheint zu passen, dann würde ich folgende Marillensorten empfehlen:
Ungarische Beste, Klosterneuburger und Kremser Marille zählen zu den sicheren „Klassikern“. Sie sind ziemlich robust und winterfest. Die Ernte fällt meist üppig aus. Dann gibt es noch allerlei Neuheiten, wie die optisch sehr vollendete Sweetred oder die großfruchtige Jumbomarille.

Bei Zwetschken gibt es sehr große Unterschiede im Geschmack. Die Sorte Hanita ist sehr süß und großfruchtig und die Sorte Jojo würde ich setzten, wenn du süß säuerlich Zwetschken magst, die sich leicht von Stein lösen lassen.
Wenn du gerne mit alten Kulturobstsorten experimentieren möchtest kann ich dir empfehlen dich bei der „Arche Noah“ zu erkundigen!"

Viel Erfolg & liebe Grüße,
Katharina


Mittwoch, 01.02.2012, 12:36
Wieder mal eine interessante Frage:

"Da wir gerade beim Hausbauen sind hätt ich zwei kleine Frage betreffend unseres zukünftigen Gartens und dessen Gestaltung. Da wir eine Solaranlage am Dach haben und auch ein kleines Schwimmbad im Garten, bin ich auf der Suche nach geeigneten Bäumen. Da sich der Garten im Süden des Hauses befindet, sollten die Bäume nicht zu groß werden um den Solarzellen nicht das Licht zu nehmen, aber trotzdem genug Schatten spenden. Während der Badesaison sollten auch nicht zu große Mengen „Mist“ vom Baum in den Pool fallen. Am besten wär ein Baum mit flacher „Schirm“krone der max 15m hoch wird.

Die zweite Frage betrifft einen schon älteren Baum (Kiefer) dessen Stamm von Efeu vollständig bewachsen ist. Kann der Efeu den Baum „erwürgen“? Mir ist aufgefallen, dass der Efeu in die Rinde der Kiefer reinwächst. Sollte man den Efeu entfernen oder schadet er eh nicht?"

Ein paar Tipps von mir dazu:


"Zunächst einmal zu deinem Baumwunsch! So spontan fallen mir folgende Arten ein:

•Die Kirschpflaume (Prunus cerasifera): erfüllt deine Standortkriterien, hat rotes Laub, blüht im Frühling rosa oder weiß (also bevor du den Pool nutzt) und sie trägt von Zeit zu Zeit Pflaumen.

•Der Zweigriffelige Weißdorn (Crataegus laevigata): bleibt eher niedrig, blüht weiß oder je nach Sorte sogar pink und ist sehr wertvoll für die heimische Insekten und Vogelwelt.
• Oder du überlegst dir, ob du einen Ostbaum setzen möchtest. Dein Standort wäre ideal dafür!

Nun zu deiner zweiten Frage: „Kann der Efeu den Baum „erwürgen?“
Diese Frage wird mir immer wieder gestellt. Meiner Erfahrung nach, kommt es immer darauf an, wie stark der Efeubewuchs ist und welchen Baum er bewächst. Wie fast alle kletternden Pflanzen ist es auch das Ziel des Efeus den Baum zu nutzen um der Lichtquelle entgegen zu wachsen. Wenn sich der Efeu bereits in der Krone des Baumes breit macht, muss man ihn schneiden. Weiters sollte man die Last des Efeus nicht unterschätzen. Daher muss er von allen Jungbäumen weg. Und wenn der Efeu den gesamten Stamm mit „unterarmdicken“ Schlingern umwächst, sollte er auch weg. Dann gibt es noch Baumarten wie die Linde, Weide oder die Kastanie, die auf Efeubewuchs mit Holzfäule reagieren können. Das Holz wird dann richtig schwammig und weich. Also von Bäumen dieser Arten muss der Efeu auch weg!
Aber wenn deine Kiefer nur am Stamm mit dünnen Efeuschlingen bewachsen ist, und die Kiefer bereits ein höheres Alter erreicht hat, musst du den Efeu nicht weg schneiden."

Liebe Grüße,
Katharina