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Montag, 05.03.2012, 14:50

Zimmerpflanzen sind eine wunderbare Bereicherung für unsere Wohn- und Arbeitsräume. Sie werten unsere Umgebung optisch und klimatisch auf und sorgen für mehr Wohlbefinden zu Hause und am Arbeitsplatz. Beliebte Zimmerpflanzen wie die Aralien, der Gummibaum oder der Philodendron nehmen laufend Kohlendioxid auf und spenden den ganzen Tag Feuchtigkeit, sie filtern die Luft und entgiften das Raumklima. Damit leisten unsere grünen Freunde mehr, als man Ihnen auf den ersten Blick zutrauen würde.

Leider werden diese Leistungen nicht immer gewürdigt - unsere Zimmerpflanzen erleiden oft ein geradezu grausames Schicksal. Büropflanzen werden dabei besonders oft geringgeschätzt. Manchmal über Wochen völlig vernachlässigt werden Sie dann überfallsartig und oft aus purer Unwissenheit regelrecht zu Tode gegossen und überdüngt. All das muss natürlich sein. Mit ein paar Tipps können Sie Ihren Pflanzen die Aufmerksamkeit zukommen lassen, die sie verdienen und benötigen.

Sorgen Sie für eine konstante Raumtemperatur

Die meisten Zimmerpflanzen fühlen sich bei einer Raumtemperatur von 22 bis 28 Grad am wohlsten. Sie tun Ihren grünen Gefährten also nichts Gutes, wenn Sie sie direkt neben einem Heizkörper oder Ofen platzieren - das gilt im Winter genauso wie im Sommer. Wichtig ist vor allem, dass die Raumtemperatur konstant bleibt, denn bereits geringe Schwankungen können für Azaleen, Kamelien oder Yuccas verheerende Folgen haben.

Vermeiden Sie Zugluft

Zimmerpflanzen unterscheiden sich hier kaum vom Menschen - auf andauernde Zugluft reagieren Sie beleidigt und verschnupft. Regelmäßiges Lüften der Räume ist natürlich von Vorteil und tut auch den Pflanzen gut, in der Regel sollten die Pflanzen aber an einem “windstillen” Ort platziert werden.

Lichtansprüche beachten!

Nicht alle Zimmerpflanzen brauchen gleich viel Licht. Stimmen sie ihre Indoor-Begrünung auf die ökologischen Ansprüche der Pflanzen ab. Für schattige Räume eignen sich zum Beispiel der Baumfreund, die Grünlilie, Tradescatie oder die Schildblume. Besonders sonnige Räume sind ein perfekter Lebensraum für die Agave, das Dickblatt, Amaryllis, Yucca oder Kakteen.

Luftfeuchtigkeit

Die meisten Zimmerpflanzen kommen aus tropischen oder subtropischen Regionen. Es liegt also auf der Hand, dass mangelnde Luftfeuchtigkeit zu Schäden führen kann. Ideal ist eine Luftfeuchtigkeit von 50 bis 60%. Das können Sie mit einem einfachen Trick erreichen: Stellen Sie die Pflanzentöpfe auf Schalen mit Wasser und Blähton (Leca-Kugeln) oder besprühen Sie das Grün regelmäßig mit Wasser. Alternativ können Sie natürlich auch Verdunster am Heizkörper anbringen um die Luftfeuchtigkeit zu verbessern.

Nicht zu viel gießen!

Die häufigste Todesursache bei Zimmerpflanzen ist das Ertrinken. Besonders im Winter sollte man darauf achten, dass der Topf nicht nass ist. Am besten man gießt Zimmerpflanzen nicht öfters als zwei mal in der Woche, nachdem man sich mittels der altbewährten „Fingerprobe“ vergewissert hat, dass die obersten Zentimeter des Topfes trocken sind. Wenn man zu oft gießt, faulen die Faserwurzeln ab und die Blätter werden welk. Schimmlige Erde ist übrigens ein deutliches Zeichen für zu viel Gießen!

Staubentfernung

Befreien Sie ihre Zimmerpflanzen regelmäßig von Staub. Das erleichtert ihnen die Photosynthese. Gleichzeitig können Sie dadurch regelmäßig überprüfen, ob Ihre grünen Mitbewohner gesund und gut versorgt sind.

Nicht im Winter düngen

Die meisten Zimmerpflanzen wachsen im Winter kaum. Daher benötigen sie von Oktober bis Februar kaum Dünger. Der beliebte Ficus benjamina verliert im Winter sogar einen Teil seiner Blätter, die im Frühling wieder nachwachsen. Dünger ist hier also fehl am Platz.


Dienstag, 28.02.2012, 10:46
Welche Bäume eignen sich als Sichtschutz und auch als Lärmschutz?

"Hallo!

Unser Garten befindet sich leider straßenseitig an einer Ecke. Da hat man neben Straßenlärm das Fußgängergeklappere, Handygespräche, Hundegekläffe,... . Eingefasst haben wir den Garten bereits mit einer nicht wachsen wollenden Kirschlorbeer Hecke. Wenn ich im Garten arbeite oder sogar sitze, werde ich von Passanten angesprochen. Der Garten ist recht groß, aber es fehlt jegliche Wohlfühlatmosphäre. Im Eck steht eine alte Eibe , an einer Längsseite eine alte wunderschöne Magnolie. Dazwischen haben wir jeweils ca.9m und ca.8m freie Fläche, sonnig und lehmiger Boden. Die andere Seite des Gartens werden wir mit einer Holzwand (im Garten - der Zaun muß ja leider einsichtig sein...) schützen.
Welche Bäume sind als Sichtschutz und auch Lärmschutz geeignet?

Beste Grüße
Sabine"

Meine Antwort dazu:

Hallo Sabine,
Zuerst einmal meine Gegenfrage – muss der Sichtschutz ganzjährig sein? Oft vergißt man im Planungsablauf gerne, dass man im Winter eigentlich gar nicht auf der Terrasse sitzt. Aber natürlich ist ein immergrüner Sichtschutz vom Vorteil, wenn man sich vor fremden Blicken ins Haus schützen will.

Als immergrünen Sichtschutz kann, außer der beliebten Thuje oder dem Kirschlorbeer (Prunus laurocerasus), auch die Glanzmispel (Photinia) oder die Bastartzypresse (Chamaecyparis X Cupressocyparis leylandii) verwendet werden. Die Auswahl an Pflanzen ändert sich schlagartig wenn man sich für Laubgehölze entscheidet. Die Hainbuche oder der Liguster sind sehr für Sichtschutzhecken geeignet, weil sie ihr dichtes Laub erst spät verlieren. Viele Blühsträucher wie die Forsythie (Forsythia) oder Kolkwitzie (Kolkwitzia amabilis) werden schön dicht und bringen einen zusätzlichen bunten Blühaspekt.

Nun zum Lärmschutz. Zahlreiche Studien ergaben, dass über kurze Distanz Heckenpflanzen den Lärm nicht „schlucken“ können aber sie können Lärm etwas dämmen. Schneeball, Hainbuche oder Bambus gelten in der Regel als Lärmdämmer. Will man es im Garten allerdings wirklich „still“ wird man nicht um eine Schallschutzmauer herum kommen, die man aber mit wunderbaren Kletterpflanzen begrünen kann ;) !

Um den Wohlfühleffekt in deinem Garten zu steigern würde ich empfehlen das Gesamtkonzept zu untersuchen. Die Palette der Gestaltungsmöglichkeiten ist ja sehr vielfältig!

Alles Liebe,
Katharina


Freitag, 24.02.2012, 19:07
Unlängst wurde ich gefragt, was man gegen Wühlmäuse im Garten tun kann...

".....ich habe seit einigen Jahren Probleme mit Wühlmäusen in meinem Garten. Ich möchte diese gerne vertreiben, aber ohne die "üblichen Methoden" zu benutzen. Der Garten liegt am Rande einer kleineren Stadt in NÖ und Acker-/Wiesenfllächen grenzen an einer Seite des Gartens an. Könnten Sie mir vielleicht etwas empfehlen, wie z.B. die Pflanzung bestimmter Pflanzen/Gehölze/... deren Geruch/Geschmack/... die Wühlmäuse vertreiben könnte?"

Meine Antwort dazu:

".........Zunächst einmal freut es mich zu hören, dass Sie nicht gleich zu Gift greifen um die Wühlmäuse los zu werden. Diese kleinen wählerischen Vegetarier knabbern im Garten besonders gerne an frischem Gemüse wie Sellerie und Karotten oder Tulpenzwiebeln. Da sie sehr geruchs- und geräuschempfindlich sind kann man versuchen sie mit ein paar Hausmittel fern zu halten:
- Hundehaare in die Gänge der Wühlmäuse stopfen.
- Kaiserkrone, Knoblauch, verschiedene Wolfsmilchgewächse oder Holunder pflanzen.
- mechanische Wecker eingraben. Das Ticken verjagt die ungebeten Gäste vom Gemüsebeet oder frisch gepflanzten Stauden und Sträuchern.

Oder man verwendet Fallen mit Ködern (Apfelstückchen oder Selleriewürfelchen). Mit dieser Methode hat man besonders im Herbst und Frühling erfolg. Aus Tierschutzgründen sollten Sie aber Kastenfallen bevorzugen, bei denen das Tier nicht ermordet wird. Die Fallen kontrolliert man mehrmals täglich, um die Tiere nicht zu lange Stress auszusetzten. Dann entläßt man die Tiere an einem weit entfernten Ort wieder in die Natur.

Man kann den Bau natürlich auch unter Wasser setzen. Da Wühlmäuse gut schwimmen können bringt man sie nicht zwangsweiße um. Sie kehren nach so einer Überflutung auch nicht mehr so schnell zurück.

Viel Erfolg mit den Wühlmäusen! Und lassen Sie es mich wissen, wenn Sie Erfolg hatten!

Liebe Grüße,
Katharina